Skulpturen -

in Holz, Stein, Ton, Gips, Weiden, Metall, Papier, Stroh und Lehm

Alles, was wir wahrnehmen können, hat eine Form, deren Ausdehnung durch Tasten und Sehen erfahrbar und in den drei Dimensionen Höhe, Tiefe und Breite messbar ist. An ihnen ist auch jeder von uns durch sein körperliches Dasein und seine Bewegungen im Raum beteiligt.

Unmittelbarkeit des Körperlichen: Die materielle Existenx der Dinge und Lebewesen, die den Menschen zur Nachahmung seiner Lieblichkeit und zur Entwicklung eines körperhaften Bewusstsein herausgefordert hat.

Dinge als Gegenstände: Sie üben wegen ihrer unmittelbar begegneten Körperlichkeit eine psychische Faszination auf den Betrachter aus. Das Körperliche wirkt in der Kunst ebenso auf die Sinne wie die Körperhaftigkeit des Wirklichen selbst. Einstellung zur Wirklichkeit ist keine konstante Größe. Erst wenn die verschiedenen Auffassungen über Körper und Raum erkennbar werden, lassen sich die Motive des Wandels gegen über der Wirklichkeit verstehen.


Holz

Stein


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Gibs

Ton

Weiden

Metall

Papier

Lehm